

Der 6 km lange Wanderweg führt Sie durch verschiedene Naturlandschaften.
Wir starten am frühen Abend und beenden unsere Tour bevor
die Dämmerung anbricht. Von der Ortschaft "Åsby"
gehen wir nach "Hjälmsryd". Begonnen wird in
einer Baumzuchtanlage, dann geht es weiter durch Fichtenwälder
und schliesslich erreichen wir "Hjälmsryd". Die
Baumzuchtanlage ist ein sehr geschützter und gepflegter
Bereich.
Die Wanderung führt uns dann weiter durch den Ort und dort
werden Sie einen alten Lindenbaum sehen (laut einem schwedischen
Ausschuss die dichteste Linde!). Sobald wir das Ortsgebiet verlassen
haben, werden wir zwei grosse Eichen sehen, die den Ort begrenzen.
Der Weg wird Richtung "Toftaån" fortgesetzt
und später wandern wir dann in den Ort "Forsa".
Wir führen Sie nun durch eine sehr veränderte Landschaft
mit reicher Vegetation und vielen verschiedenen Spezien. Während
des Frühlings kann man hier den Seidelbast mit rot leuchtenden
Blütenblättern sehen. Wir überqueren einen kleinen
Fluss und gehen bergauf Richtung "Forsa". Dort sehen
wir eine alte Mühle, die noch Heute ab und zu in Gebrauch
ist.

Seidelbast |
Wir verlassen "Forsa"
und wandern weiter in Richtung Wald. Als erstes geht es
zu einem Sumpfgebiet mit seinen dünnen Kieferbäumen
und weichem Boden, ehe wir den Wald und festen Boden erreichen.
Ausserhalb des Sumpfes sehen wir dann einen Teil in dem
Zwergbirken wachsen. Es besteht auch eine grosse Chance
Spuren und die Losung von hier lebenden Elchen zu finden.
Wir überqueren vom Wind umgeworfene Bäume, die
schon seit einigen Jahren dort liegen. An dieser Stelle
ändert der Wald seinen Charakter in "Unberührtheit".
Die Bäume sehen älter und anders aus. Manchmal
sind diese auch so dicht gewachsen, dass kein Tageslicht
den Boden erreicht. In diesem Wald kommt kaltes und klares
Wasser aus einer Quelle, das die durstigen Wanderer gerne
kosten können. |
Durch schlängelnde Pfade erreichen wir das Jagdhaus, welches
das Ziel unserer Wanderung ist. Hier wird ein Feuer gemacht,
Kaffee gekocht, Würstchen und andere schmackhafte Sachen
gegrillt. Es sind auch andere Aktivitäten möglich.
Im Haus befindet sich eine Toilette.
Bei schlechtem Wetter gehen wir in das Jagdhaus. Ansonsten sitzen
wir um ein Feuer und geniessen die Abenddämmerung. (Bei
Trockenheit wird wegen Waldbrandgefahr auf einem Holzkohleofen
gegrillt.)
Sobald das Feuer aus ist, gehen wir auf direktem Weg zurück
zu unserem Ausgangspunkt.
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