| Der Elch
ist dass grösste Tier in den schwedischen Wäldern.
Dursch seine Görsse ist er leicht zu erkennen.
Die grosse Ohren, das Maul und der Kinnbart sind spezifisch,genau
wie der Buckel auf dem Rücken. Diese Markmale machen
den Elch einfach unverwechselbar mit
anderen Tieren.
Die Farbe des Pelzes ist von Tier zu Tier unterschiedlich.
Von hellbraun bis zu schwarz oder grau. Die Farbe der
Beine sind weissgrau. Elchkälber haben im Sommer
einen rot-braunen Pelz, im Winter gleichen sie aber
den ausgewachsenen Tieren.
Der Elch ist kein kleines Tier. Er wiegt zwischen 200-550
kg und kann bis zu 2 Metern gross werden. Der männliche
Elch wird meist grösser und hat einen ausgeprägteren
Kinnbart.
Wo leben die Elche?
In Nordamerika, Asien und Europa kann man den
Elch finden. In Schweden gibt es im Winter zwischen
200 000 und 250 000 Tiere. In Sommer sind es ungefähr
50% mehr. Sie leben in ganz Schweden, ausser auf der
Insel Gotland.
Der Elch lebt in Nadel- und Blätterwäldern.
In den meisten Bereichen liegt im Grossteil des Jahres
Schnee. Elche suchen dann in diesen Wäldern nach
Nahrung und Schutz.
Die Nahrung beschränkt sich im Winter auf Tannenzapfen
und Beeren. In Sommer ernähren sie sich ebenfalls
von Beeren, sowie von Blättern und Kräutern.
Die Paarungzeit der Elche liegt in den Monaten September
und Oktober. Meistens gebären die Elchkühe
Zwillinge.
Der Elch hat in den meisten Gebieten keine tierischen
Feinde. In einigen Teilen reduziert aber der Bär
und Wolf die Anzahl der Elche.
Im Norden des Landes geht der Elch auf sogenannte Saison-Wanderungen.
Überleben
Die Überlebenschance der Elche ist recht gering.
50% der Elchkälber sterben während des ersten
Jahres. Unter den ausgewachsenen Tieren sterben öfter
die Stiere (ca. 25-35% pro Jahr), als die Elchkühe
(10-20% pro Jahr).
Was verursacht den Tod der Tiere?
Die grösste Ursache ist selbstverständlich
die Jagd. Zwischen 72-93% der Elche sterben bei der
Jagd. Andere Gründe, die zum Tode der Elche führen
sind: Verkehrsunfälle mit Auto oder Zug; fleischfressende
Tiere oder natuerliche Todesursachen.
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